Archiv für Februar 2008

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Personal Countdown

29 Februar 2008

Zwölf Dinge, die mich ärgern (können)

  • Dinge nicht aus- oder ansprechen
  • sich kleiner machen, als man ist
  • nicht zu wissen, wo ich stehe
  • schlechte Dienstleistung
  • „Das war schon immer so“-Denken und -Handeln
  • Fußgänger, die auf der Straße stehen bleiben, wenn ein Fahrrad auf sie zukommt*
  • aus Angst vor Veränderung im Stillstand verharren
  • langsame Menschen*
  • warten lassen
  • Ärzte, die nicht richtig untersuchen*
  • Desinteresse und später nachfragen müssen
  • wenn erwartet wird, dass man für andere mitdenkt

Elf Dinge, ohne die ich nicht leben möchte
(oder die ich nicht missen möchte)

  • Fahrrad
  • meinen Mut
  • Einschlafritual
  • meine Freunde*
  • Trinken/Essen
  • mon coeur*
  • Schreiben
  • Teile meiner Familie*
  • stille Momente
  • Computer
  • Ziele

Zehn Dinge, auf die ich mich freue

  • Ostern
  • Veränderungen
  • bewegte Bilder auf dem Computer
  • Ausschlafen am Wochenende
  • Fotosafaris
  • das Meer
  • Urlaub
  • Besuch*
  • die erste Umarmung bei der Ankunft
  • Nähe spüren

Neun Dinge, die ich täglich trage

  • Brille
  • meine Tasche
  • ein Lederband
  • ein bisschen Sehnsucht in mir
  • Verantwortung
  • das Herz am rechten Fleck
  • Klamotten
  • Knirscherschiene
  • irgendwo einen blauen Fleck

Acht Serien bzw. Filme, die ich immer wieder gerne sehe

  • Jenseits der Stille
  • Gandhi
  • Dead man walking
  • Dr. House
  • Lindenstraße
  • Desperates Housewives
  • Nightmare before Christmas
  • A beautiful mind

Sieben Objekte, die ich täglich anfasse

  • Zahnbürste
  • Computer
  • Telefon
  • Handy
  • Schlüssel
  • Tasse und Teekanne
  • Wasserfilter

Sechs Dinge, die ich täglich tue

  • telefonieren
  • essen
  • Zähne putzen
  • schreiben
  • Tee trinken
  • aufstehen

Fünf Lebensmittel, ohne die ich nicht leben könnte

  • Wasser
  • Kartoffeln
  • Brot
  • Käse
  • Lakritz

Vier Menschen, mit denen ich gerne mehr Zeit verbringen würde

  • Monsieur
  • Viola
  • Lina
  • Meret

Drei meiner momentanen Lieblingslieder

  • Mit meinen Augen von Klaus-Lage-Band
  • Mickey Mouse in Moscow und Talk von The Busters
  • Tatiana von La Phaze

Zwei Menschen, die mein Leben beeinflusst haben

  • meine Großmutter
  • Uli, der damals die Jugendarbeit bei uns in der Kirche geleitet hat

Ein Mensch, mit dem ich den Rest meines Lebens verbringen könnte

  • quelle question…

Ui, gar nicht so einfach, zu all diesen 12 Aspekten ausreichend zu finden. Es müssen immerhin 78 Punkte ausgefüllt werden. Die Reihenfolge bei den einzelnen Punkten ist willkürlich und hat keine Aussage über die Wertigkeit.

Gefunden habe ich das Stöckchen übrigens hier. Wem es gefällt, darf es sich gerne nehmen. Ich schmeiße nicht.

* Dies sind natürlich keine Dinge.

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Manchmal

29 Februar 2008

muss es sein. Ein bißchen Trash-TV: Heidi Klum sucht für Deutschland nach der neusten Laufsteg-Foto-ich-bin-gleich-wieder-in-der-Versenkung- verschwunden Schönheit. Nichts weltbewegendes. Halt Trash-TV. Aber manchmal muss das sein. Besonders, wenn man sich dabei eine Rolle Chips einverleibt. Ganz ohne schlechtes Gewissen.

Schlecht war mir danach trotzdem 8)

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Rückweg

27 Februar 2008

Auf meinem Rückweg am Sonntag bin ich noch an ein paar Klassikern vorbeigeritten. Sicherlich schon mehrfach gesehen, aber irgendwie immer ein Hingucker

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Messeturm und Castor & Pollux

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Da isser wieder, mein Liebling

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schönes Licht

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irgendwie klotzig

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Neuling

27 Februar 2008

Gerade erst ist er fertig geworden.

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Aber die Konkurrenz in unmittelbarer Nachbarschaft „lauert“ schon auf das Richtfest…

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Einzelstücke

26 Februar 2008

Weniger bekannt, weil nicht so hoch und auch nicht im Bankenviertel, sind diese hier:

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Und auf dem Weg in den Westen sieht man auch das ein oder andere nicht so bekannte Türmelein

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Kriminell

26 Februar 2008

Ich habe keine kriminelle Energie. Obwohl es Leute gibt, die meinen Fahrstil auf dem Rad als ebenso bezeichnen würden. Aber zu irgendwelchen Straftaten neige ich nicht. Mir fehlt sogar die Phantasie dazu, wie ich letztens feststellte. Und nachdem ich diese Diskussion hier gelesen habe folgende kleine Anekdote:

In dem Büro, in dem ich arbeite, haben wir eine kleine Kaffee- naja besser Espresso-Maschine, für die auch ein bekannter US-Schauspieler wirbt. Die mit den netten, bunten Hütchen. Das gute Stück läuft schon seit über zwei Jahren einwandfrei. Jede Kollegin und jeder Kollege hat mittlerweile sein Lieblings-Hütchen auserkoren – zudem auch noch auf Kosten der Agentur. Feine Sache.
Nun war es vor einigen Wochen so, dass wir eine neue Maschine bekommen sollten. Warum, wissen wir bis heute nicht. Langes Hin-und-her. Unsere Sekretärin war schon ganz wuschig, als dann endlich der Vertreter-Heinzel kam – mit der neuen Maschine. Zum Testen für eine Woche. Gleiche Marke, aber größer und mit Milchschäumer. Und als ich an der Küche vorbeiging – unsere Sekretärin bekam gerade die Maschine erklärt -, sah ich, dass die „Neue“ nicht mit den lustigen Hütchen zum Kaffee machen inspiriert wird, sondern mit kleinen Kissen. „Aber dann können wir ja die alten Kapseln nicht mehr weiterbenutzen,“ sagte ich zum Vertreter. Ja, antwortete dieser, das sei auch der Sinn dabei. Große Augen von mir (und zum Glück auch von der Sekretärin). Die große Maschine sei für Büros wie das unsere konzipiert worden. Aha. Außerdem könne die Maschine nur von Büros/Firmen geordert und nur mit den Kissen beglückt werden. Ich verstand den tieferen Sinn immer noch nicht. Der nette Heinzel wurde deutlicher: Es soll Büros geben, in denen weniger Kaffee getrunken wurde als Hütchen verbraucht. Jetzt erst dämmerte es mir. Auf so was würd’ ich im Traum nicht kommen.

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Wer war’s?

25 Februar 2008
Wer hat die 1.000 gesprengt????
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Tief im Westen

25 Februar 2008

Ob eine „verstaubte Sonne“ so aussieht?

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Hotel in 2D

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Auch das ist Frankfurt

25 Februar 2008

Hier ein paar „andere“ Impressionen von Frankfurt, die ich bei meinem gestrigen Ausritt gesammelt habe. Es war aber auch zu entspannt. Ich und mein Pferd – der Sonne entgegen…

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Hochhäuser habe ich übrigens auch gesehen.
Die bekommen aber ein bis ? eigene posts.

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Savoir vivre

25 Februar 2008

Ein bißchen französische Lebensart/ -kunst lässt sich auch in Frankfurt finden. Auch ohne sich auf die Suche zu machen.

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