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Orange-Pool-Cookies

12 Februar 2008

Ja, es ist etwas früh im Jahr, um schon wieder an Weihnachten zu denken. ABER: Angeregt durch die Tee-Honig-Whisky-Diskussion beim wortteufel dachte ich, ich müsste zumindest die dort angesprochene Kekskration mal zur Schau stellen:

orange-pool-cookies_004.jpg

Die Grundlage bildet das Rezept für „Provenzalische Orangenschiffchen“. Deren Rezeptur zwar ganz brauchbar (= schmackhaft), aber backtechnisch nicht so einwandfrei umzusetzen war. Der 1. Testlauf zu diesen Keksen war schon vor zig Jahren und ich hatte eigentlich beschlossen, diese Kekse nie wieder machen zu wollen. Aus verschiedenen Gründen habe ich sie 2006 dann doch noch mal versucht. Geschmacklich immer noch einwandfrei, aber vom Backen her weiterhin eine Katastrophe. Allerdings wurden sie für 2007 wieder erbeten. Und da ich in der Adventszeit immer so ein weiches Herz habe, habe ich mich noch mal dran gewagt. Was soll ich sagen: Aller guten Dinge sind drei. Rezept war zwar immer noch das gleiche, aber ich habe entscheidend an der Keksstatik (hatte auch eine Architektin als Co-Bäckerin) gearbeitet und zudem die Füllung mit einem feinen Wässerchen aus den Schottischen Highlands verfeinert.

Die Kekse waren der Renner. Und entgegen aller Traditionen habe ich sie während der Weihnachtszeit ein zweites Mal gebacken (normalerweise backe ich jede Sorte nur einmal – bei zehn bis 15 verschiedenen Sorten reicht das auch). Aber die Anfrage war so immens und mein Herz so weich… Und manchen Menschen kann ich einfach keinen Wunsch abschlagen.

4 Kommentare

  1. Die Kekse sind Super!


  2. Oh, die sehen aber wirklich ganz vorzüglich aus! Grandios! Und fast so, als ob sich die SOMMMERsonne abends in den Pools spiegelt :D


  3. Ich habe den SOMMER-Hinweis verstanden… ;-) Wie wär’s mit Frühlingssonne?! Oder Sonnenstrahlen an einem kalten klaren Wintertag?!


  4. JAAA!



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