Archiv für März 2008

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wieder da

31 März 2008

Da bin ich wieder. Nach zehn Tagen in der fernen Nähe bin ich wieder zwischen „meinen“ Türmen und bei Menschen, die mir viel bedeuten. Einen Fluss habe ich auch auch vor der Haustür (zumindest so gut wie). Ja, schön ist’s hier…

… Aber irgendwie sind die Türme zu hoch, der Fluss mündet nicht im Atlantik und ein Mensch fehlt. Sehr sogar.

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Katastrophentourismus

19 März 2008

Morgen geht es los. Jipppiiieee!
Ich freu’ mich schon wie sonst was auf die zehn Tage raus hier. Aber dass ausgerechnet jetzt das hier (Ölpest.jpg) dort passieren musste, wo es mich hinzieht, habe ich nicht geplant.

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Junger Hüpfer

18 März 2008

Zuerst hier und dann auch noch da gesehen. Mich mal der allgemeinen Gruppendynamik angeschlossen, ebenhier mitgemacht und erfahren, dass ich noch viele Jahre zu ((v)er-)leben habe. Denn, wenn ich dieses Ergebnis:

alter2.jpg

von diesem hier abziehe, ergibt das gefühlte 67,8 Jahre zum weiteren Leben. Ich bin gespannt, was noch auf mich zukommt. 8)

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Ohne Worte

14 März 2008

Dazu fällt mir nichts mehr ein:

 top-deppen.jpg

Das kommt davon, wenn man nicht gucken kann und dann auf der entsprechenden Website alles nachlesen muss. Da springen einen Ding an, da fragt man sich… Ach was, ich frage nicht mehr. Ich wundere mich nur noch. 8)

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persönlich

14 März 2008

Seit vergangenem Wochenende herrscht wieder mehr Klarheit in mir und meinem Leben. Dinge, die sortiert werden mussten, wurden sortiert oder zumindest damit begonnen. Dinge, die aus- oder wenigstens angesprochen werden mussten, wurden angesprochen.
Und bei so etwas kommen dann meistens am besten die unterschiedlichen Charaktere und Meinungen zu Tage. Mein Fazit nach einigen Tagen Bedenkzeit:

  1. Ich bin ich. Ich muss mit mir im Reinen sein mit all meinen Entscheidungen. Und ich (kann) erwarte(n), dass meine Entscheidungen, so wie ich sie treffe, akzeptiert werden.
  2. Familie kann man sich nicht aussuchen. Ich habe keine Wahl, ich muss die verschiedenen Typen und Ansichten akzeptieren. Ich kann sie nicht ändern. Ich will sie auch nicht ändern. Und das erwarte ich auch von meiner Familie an mich. Denn
  3. Ich werde mich nicht ändern. Zumindest nicht für wen anders. Und schon gar nicht für meine Familie, nur weil ich, so wie ich bin, oft unbequem bin, eine eigene Meinung habe, meine eigene Meinung vertrete und nach meinen eigenen Prinzipien handele.
  4. Meine Erfahrungen sind meine Erfahrungen. Und meine Fehler sind meine Fehler. Das kann mir keine(r) abnehmen und vor allen Dingen will ich das nicht. Jede Erfahrung, jeder Fehler prägt mich, bringt mich weiter und gibt mir die Möglichkeit mich und meine Meinung zu überdenken.
  5. Ich hasse absolute Aussagen, in denen „jemals wieder“, „nie“, „immer“ etc. vorkommen. Es ist interessant zu beobachten, wie schnell dadurch „Türen zugehen“, die eh nie weit offen waren. Ich verstehe nicht, wie man so unreflektiert und unvorsichtig mit solchen Ausdrücken umgehen kann.

Es bleibt die Frage, ob es tatsächlich „immer“ Dinge geben wird, die sich „nie“ ändern.

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Stock nach Noten

13 März 2008

Der wortteufel möchte also wissen, was wir so gemeinsam haben – musikalisch. Ich bin da ehrlich gesagt auch mal gespannt. Vielleicht buchen wir ja mal ein Konzert zusammen…

I) Wieviele gigantische Bytes an Musik sind auf deinem Computer gespeichert?
9,22. Allerdings habe ich es noch nicht geschafft (und auch noch nicht ernsthaft darauf angelegt), all meine Musik zu digitalisieren. Irgendwie bin ich da ja auch altmodisch. Ich steh’ auf CDs. So die echten. Nicht irgendwie runtergeladen und auf nen Rohling gebrannt. Ich mag CDs mit ordentlichen Hüllen und Booklet. Aufgereiht sind sie auch alphabethisch im Regal… Genauso wie die Liste meiner CDs, die brav nach jedem Neuzugang erweitert wird.

II) Die letzte CD, die du gekauft hast…
Ui, das ist ‘ne wirklich schwere Frage, weil ich schon länger nicht mehr dazu gekommen bin, mich mit CDs zu versorgen. Ich glaube aber, dass es die „Double Penetration“ von The Busters war.

III) Welches Lied hast du gerade gehört, als dich der Ruf ereilte?
Gar nichts.

IV) Fünf Lieder, die mir viel bedeuten oder die ich oft höre.
Ach du je. Fünf Lieder. Ich kann eigentlich schon zu jeder CD eine eigene Geschichte erzählen. Also bechränke ich mich mal. Auf fünf. Tststs, fünf…

  • Micky Mouse in Moskow von The Busters
  • Tatiana von La Phaze
  • Losing my religion von R.E.M.
  • Leuchtturm von Nena
  • Help is coming von Ayo
  • Photographic von Depeche Mode
  • Das Model von Kraftwerk

Ich weiß, das sind mehr als fünf, aber die sieben mussten sein. Wenn da nicht noch Athena, Juanes, nochmal The Busters, Die Ärzte, 4 to the bar, A-ha, Deine Lakaien, Fettes Brot und und und wären…. Fünf… tststs. fünf….

V) Wem wirfst du dieses Stöckchen zu (3 Personen) und warum?
Nicht nur aus Ermangelung an Fängern, sondern auch aus Prinzip, schmeiße ich nicht mit Stöckchen. Vielleicht ganz dezent Richtung Dubai. Aber das war’s dann auch schon…

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Wenn einer eine Reise tut …

10 März 2008

…, dann kann er was erzählen.
Oh Mann, ich fühle mich, als hätte ich am Wochenende vom Baum der Erkenntnis genascht. Wofür Zugreisen doch gut sind. Gefühlt habe ich mehr Zeit auf der Bahn verbracht als in der alten Heimat. Und gefühlt war ich auch länger weg als nur von Freitag abend bis Sonntag mittag. Ich fühle mich gut, viel besser als noch vor ein paar Tagen (s.u.). Ich habe aufgeräumt – in mir, in meinem Leben. Naja, irgendwie nicht aktiv, aber auch nicht passiv. Und jetzt habe ich wieder Struktur in meinen Gehirnwindungen – jetzt kann’s los gehen. Auf zu neuen Ufern und Ideen.

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Hier …

7 März 2008

… nichts Neues. Über Frankfurt hängt eine dicke Wolkendecke. Ich bin gebettet auf einer dicken Wolke der Unmotivation. Außerdem steht mir ein Wochenende in Bielefeld bevor. Neues aus Frankfurt frühestens wieder am Montag. Folgendes ist nämlich auch nicht neu, aber beschreibt Frankfurt in der Kürze der Texte doch ganz gut:

Weltoffenheit und Kleinstadtidylle, ja, das ist Frankfurt. Und ohne Äppler geht’s hier wirklich nicht…

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Horrorskop

6 März 2008

Ich weiß nicht, ob es an den Sternen liegt. Oder am Wetter. Hormone kann man auch immer als willkommene Erklärung heranziehen. Vielleicht sind es auch Sonnen- oder andere Winde, die querschießen. Ich weiß es nicht. Irgendwas liegt zumindest in der Luft und es scheint, als sei dies eine suboptimale schlechte Woche – insbesondere für Steinböcke.
Und besser wird es sicherlich nicht, wenn zwei davon aufeinanander treffen…

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Motivation

6 März 2008

Es fing mit einer leichten Anspannung am Dienstag an. Gestern weitete es sich zu einer ausgeprägten Genervtheit aus. Heute ist es umgeschlagen in Demotivation.
Es stehen Veränderungen an, aber irgendwie spüre ich gerade fiesen Stillstand. Das kann ich gar nicht. Und ich kann es auch gerade nicht steuern. Zumindest nicht sofort. Das macht mich noch rappeliger. Ich hasse warten.
Und solange ich nicht weiß, wo die Reise hingeht, muss ich die Situation nehmen wie sie ist. Doch:

Motivation, wo bist Du???